Was ist eine Lastschrift?

Lesen Sie hier, wie ein Lastschrifteinzug funktioniert

Die Lastschrift ist ein bargeldloser Zahlungsvorgang. Dabei wird das Konto des Zahlungspflichtigen mit einem bestimmten und vorher festgelegten Geldbetrag durch den Zahlungsempfänger belastet.

SEPA-Lastschriftmandat

Damit der Zahlungsempfänger die Rechnungsbeträge per SEPA-Basis-Lastschriftverfahren einziehen kann, ist eine Einwilligung des Zahlungspflichtigen erforderlich. Dies geschieht in Form des SEPA-Lastschriftmandats. Damit erteilt man die Ermächtigung für den Einzug von fälligen Beträgen. Dies können zum Beispiel die Handyrechnung, Nebenkosten oder Mietzahlung sein. Der Zahlungsempfänger darf fällige Beträge dann von dem Konto des Zahlungspflichtigen einziehen. Zudem weist man die Bank an, die Lastschrift einzulösen.

Jedes SEPA-Lastschriftmandat muss folgende Angaben enthalten:

  • Bezeichnung des Zahlungsempfängers
  • eine Gläubiger-Identifikationsnummer (CI)
  • Name des Kunden (Zahler)
  • Bezeichnung der Bank des Kunden (Zahler)
  • seine Kundenkennung (IBAN)

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Fragen und Antworten zur Lastschrift

Wann kann man eine SEPA-Lastschrift zurückgegeben werden?

Innerhalb einer Frist von acht Wochen können Sie fehlerhafte Lastschriften zurückbuchen lassen. Die Frist für die Rückbuchung der Lastschrift beginnt mit dem Tag der Kontobelastung. Sie können die Rückbuchung der Lastschrift entweder persönlich in der Bankfiliale oder über Ihr Online-Banking in Auftrag geben.